Das kommunale Klimaschutzkonzept

Die Stadt Dormagen hat im Rahmen des European Energy Awards in den vergangenen Jahren zahlreiche Aktivitäten zur Schonung der Umwelt und zum Schutz unseres Klimas umgesetzt.

Im Rahmen der “Nationalen Klimaschutzinitiative der Bundesregierung“ lässt die Stadt Dormagen nun ein umfassendes „integriertes kommunales Klimaschutzkonzept“ (IKSK) erstellen, das einerseits viele vorhandene Aktivitäten einbezieht, andererseits aber deutlich über diese hinaus geht und alle energie- bzw. klimarelevanten Themen innerhalb der Kommune betrachtet.

Dazu werden Potenzialerhebungen für alle erneuerbaren Energieformen gemacht sowie Zukunftsszenarien erstellt, CO2-Bilanzen erstellt und entsprechende Maßnahmenvorschläge für die Zukunft ausgearbeitet. Im August 2010 sollen die Ergebnisse vorliegen.

Förderung

Ziel der nationalen Klimaschutzinitiative ist es, die in Deutschland vorhandenen großen Potenziale zur Emissionsminderung kostengünstig und in der Breite zu erschließen. Konkret fördert das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit mit diesen Geldern Klimaschutzmaßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz und verstärkten Nutzung regenerativer Wärme sowie Projekte zur Motivation klimaschonenden Verbraucherverhaltens. Im Fokus stehen dabei Verbraucher, Wirtschaft, Kommunen sowie soziale und kulturelle Einrichtungen.

Die Erstellung des integrierten Klimaschutzkonzepts für die Stadt Dormagen ist Bestandteil dieser Initiative und wird vom Bundesministerium für Umwelt gefördert und vom Projektträger Jülich betreut.

Das Team

Die Stadt Dormagen hat für die Begleitung des integrierten Klimaschutzkonzepts ein Team aus Mitarbeitern der Stadtverwaltung gebildet und mit der Umsetzung die Adapton Enerigesysteme AG aus Aachen beauftragt.

Aktuell

Im Rahmen des Projektauftaktes wurde das Projektteam gebildet und die Grundlagen für die Erstellung der Energie- und CO2-Bilanzen abgestimmt.

Natürlich gibt es noch weitere Projekte im Rahmen des European Energie Awards in Dormagen. Mehr Infos dazu gibt es hier.

Kontakt

Für Fragen zum integrierten Klimaschutzkonzept stehen allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Mitarbeiter Anna Janoschka und Jürgen Reith zur Verfügung.

Links zu den Partnern: