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Stadt Dormagen

Dormagen - Modellkommune für die frühe Förderung von Kindern und Jugendlichen

Herzlich willkommen auf den Seiten von NEFF, dem Netzwerk frühe Förderung für Familien

Auf dem Bild: Logo des Netzwerkes Frühe Förderung

Verehrte Besucherinnen und Besucher,

die Seiten von NEFF, dem Netzwerk Frühe Förderung für Familien, sollen Ihnen als Informationsseiten für alle Themen rund um die Schwangerschaft und Entwicklung ihres Babys bis hin zum Jugendlichen dienen.

Auf den Seiten für werdende Eltern erhalten Schwangere und deren Familienmitglieder gezielte Informationen rund um die Entwicklung des ungeborenen Babys. Tipps und Ratschläge, die in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) entwickelt wurden, können Anleitung und Hilfestellung bei Ihren Fragen sein. Interessante Links ergänzen das Angebot.

Eltern und Familien erhalten Tipps und Infos zu rund um die Entwicklung und Betreuung (Kindergärten, Tagesmütter und OGS) ihres Kindes. Hilfestellungen und Ansprechpartner werden aufgezeigt. Auch hier wurden alle Ratschläge in Zusammenarbeit mit der BZgA entwickelt und durch fachkundiges Personal und Eltern in der Praxis und aus der Praxis für Sie zusammengestellt. Aber auch für die Sprachförderung Ihres Kindes macht sich die Stadt Dormagen stark und hält viele Angebote für Eltern parat.

Fachleute können sich auf diesen Seiten rund um das Dormagener Modell und seine Bausteine informieren. Diese Seiten sind aber nicht nur für Fachleute interessant, da auch hier zahlreiche Links und Tipps den Wissensschatz von werdenden Eltern oder Mütter, Väter und ihren Familien bereichern

Betreuung und Hilfemöglichkeiten für Eltern und deren Familien gibt es in den fünf Familienzentren auf Dormagener Stadtgebiet. Hier können Sie sich einen Überblick über deren Möglichkeiten und Angebote verschaffen. Qualifizierte Förderung und Betreuung wird hier groß geschrieben.

Warum ein Netzwerk?

Auf dem Bild: Logo des Netzwerkes Frühe Förderung

Wenn Kinder in Armut aufwachsen, hat das gravierende Auswirkungen auf ihre persönliche und soziale Entwicklung. Um die Armutsfolgen zu mildern ist es wichtig, den Familien möglichst früh Unterstützung und Hilfe anzubieten. Diese Angebote müssen überschaubar und einfach zugänglich sein. Die Basis bildet ein Netzwerk der verschiedenen Anbieter und Dienste aus dem Bereich von Kindertagesstätten, des Allgemeinen Sozialen Dienstes (ASD), der Familienberatung, der Familienbildung und des Gesundheitswesens, die gemeinsam die Bedarfslage analysieren und ihre Angebote aufeinander abstimmen.

Zwischenbericht NeFF Dormagen für den Jugendhilfeausschuss 21.02.2008

Projektseite des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR)

Abschlussbericht NeFF für Dormagen und weitere Kommunen in NRW

Netzwerk Frühe Förderung, dass Netzwerk für Familien

Die Stadt Dormagen verfolgt als Leitidee den Kinderschutz in der Jugend- und Familienhilfe. Moderner Kinderschutz versucht, die Lebensbedingungen von Kindern und Familien positiv zu verändern, indem er die Eigenkräfte der Familien stärkt, soziale Konflikte und Notlagen erkennt und konkrete Hilfe leistet. Eltern bekommen Unterstützung bei der Erziehung und Förderung ihrer Kinder. Kinderschutz bedeutet partnerschaftliche Aktion im Gemeinwesen zur Schaffung einer kinderfreundlichen Kultur des Aufwachsens. Als Familienschutz bleibt er Garant des Kindeswohls.

Dabei entwickelt die Stadt kontinuierlich ein Programm zur Frühen Förderung (Präventionskette), sowie ein Netzwerk für Familien zum besseren Schutz von Kindern.

Bitte klicken Sie auf das Bild und Sie können das Programm zur Frühen Förderung herunter laden.

Das Dormagener Modell

Was geht Ihnen bei dem Stichwort Kindeswohlgefährdung durch den Kopf? Eltern, die ihr Kind hungern lassen, oder vielleicht Kinder, die lebensbedrohlich verprügelt werden? Und woran denken Sie bei dem Thema Kinderarmut? An Kinder, die nicht verstehen können, warum sie überhaupt morgens zur Schule gehen sollen? Oder an das eigene Kind, dass man auf dem Schulweg nichtdurch gefährliche Stadtviertel gehen lässt? Oder an Jugendliche, die einen mutigen Helfer in der Münchener U-Bahn zu Tode geprügelt haben? Gerade für die lokale Politik ist dringender Handlungsbedarf zu sehen, da sich die Folgen bundespolitischer Entscheidungen und gesamtgesellschaftlicherEntwicklungen direkt vor ihrer Haustür abspielen.

Dieser Beitrag stellt anhand des Dormagener Modells den Weg einer Kommune vor, die den Mut hatte, diese Herausforderung offensiv anzugehen. Die Stadt Dormagen hat Hilfs- und Unterstützungsmaßnahmen für betroffene Kinder und ihre Eltern kommunal vernetzt realisiert. Kinderschutz wird hier mittlerweile präventiv und nicht mehr reaktiv betrieben und gleichzeitig wird durch eine frühe und gezielte Förderung der Armut bei Kindern erfolgreich entgegengewirkt. Die Autoren stellen die Grundzüge des Dormagener Präventionsprogramms vor. Hierbei geht es darum, praxisnah die inhaltliche Grundstruktur aufzuzeigen und das Ineinandergreifen verschiedener Bausteine zu verdeutlichen. Nicht zuletzt werden Kosten und Nutzen eines so umfangreichen Programms gegeneinander abgewogen. Den Leitfaden "Von der Verwaltung der Kinderarmut zur frühen umfassenden Hilfe" mit dem Thema "Das Dormagener Modell: Was es beinhaltet und was man von ihm lernen kann"  kann man hier herunterladen.

 

Netzwerk Integration

Ansprechpartner

Neues Rathaus
Paul-Wierich-Platz 2
41539 Dormagen
Raum 2.58 (2. OG)

Uwe Sandvoss
Telefon: 02133/257-245
Fax: 02133/257-509
E-Mail senden

Dormagen ist Modell-Kommune von

Viele interessante Infos zum Projekt gibt es beim klick auf das Bild.

Einen Praxisleitfaden "Übergang Grundschule - Weiterführende Schule" gibt es hier zum  download.

Angebote im Rahmen der Elternschule

Eine Übersicht gibt es hier.

Kooperationspart- ner der Stadt Dormagen

Grafik: Logo des Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Infos für werdende Eltern

Informationen zur U1, Ärzten und Hebammen, Krankenhäusern und Entbindungsmethoden

Infos für werdende Eltern

Infos zu den Familienzentren in Dormagen

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