In der Stadtbibliothek Dormagen ist ab Montag, 2. Dezember, eine Ausstellung der Dormagener Künstlerin Beate Limbrock zu sehen. Unter dem Titel „Strukturen“ präsentiert die Ückeratherin ihre Werke.
Beate Limbrocks künstlerische Reise begann 2011 mit Kursen an der Kunstschule Neuss. Seitdem hat sie ihre Techniken durch VHS-Kurse sowie Workshops bei etablierten Künstlerinnen und Künstlern stetig weiterentwickelt. Ihr Stil steht unter dem Motto „Vielfalt“ – geprägt durch die experimentelle Verbindung verschiedener Techniken. In der aktuellen Ausstellung zeigt sie eine ihrer bevorzugten Techniken: das Arbeiten mit „Strukturen“. Hierbei kombiniert sie Materialien wie Papier, Pappe, Strukturpasten, Naturmaterialien und Acrylfarben, um ausdrucksstarke Werke zu schaffen.
Beate Limbrock ist Mitglied des Düsseldorfer Künstlerkreises „Spektrum76“ und war bereits bei zahlreichen Ausstellungen vertreten, unter anderem im PAN-Museum Emmerich, der Dormagener D’Art und der Rathausapotheke Dormagen. 2021 gewann sie dort den 2. Platz mit ihrem Werk „Rushhour“. Seit 2021 arbeitet sie als Dozentin an der VHS in Dormagen. Beate Limbrock ist verheiratet und Mutter zweier erwachsener Töchter.
Die Ausstellung ist bis zum 25. Februar 2025 während der Öffnungszeiten der Dormagener Stadtbibliothek zu sehen. Diese sind:
Montag: 10 bis 18 Uhr
Dienstag: 10 bis 20 Uhr
Mittwoch: geschlossen
Donnerstag: 14 bis 20 Uhr
Freitag: 10 bis 18 Uhr
Samstag: 10 bis 14 Uhr
Beate Limbrock stellt ihre „Strukturen“ in der Stadtbibliothek aus
V.l. Hein Derix von der Werkstätten für Glasmalerei, Mosaik und Restaurierung aus Kevelaer und ein Mitarbeiter stellen zusammen mit Anja Bezold (Leiterin des Amtes für Bildung, Kultur und Sport) und Monografie-Autor Helmut Garritzmann ein Glasgemälde vor.
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v.l.: Bürgermeister Erik Lierenfeld, Anne Hahnen (TBD), Andreas Mayer (Stadtplanung), Frank Perle (TBD), Daniel Fiori (Streetlife) und Jan Hake (+grün Landschaftsarchitektur)
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