Kostenlos Trinkwasser zapfen: Dormagen weist auf Trinkwasserbrunnen und Refill-Stationen hin

An heißen Sommertagen ist ausreichendes Trinken besonders wichtig. Damit sich Bürgerinnen und Bürger sowie Besucherinnen und Besucher im Stadtgebiet unkompliziert mit frischem Trinkwasser versorgen können, stehen in Dormagen sowohl öffentliche Trinkwasserbrunnen als auch Refill-Stationen zur Verfügung.

Seit Mai 2024 gibt es drei öffentliche Trinkwasserbrunnen im Stadtgebiet. Die Wasserspender sind ein Gemeinschaftsprojekt der Stadt Dormagen und der energieversorgung dormagen gmbh und ermöglichen kostenlosen Zugang zu Trinkwasser mit höchster Qualität. Die Trinkwasserbrunnen stehen an drei Standorten bereit: am Historischen Rathaus (links hinter dem Café Lemke), auf dem Bahnhofsvorplatz sowie auf dem Helmut-Schmidt-Platz.

Ergänzt wird das Angebot durch das Refill-Netzwerk. An den Refill-Stationen können mitgebrachte Trinkflaschen kostenlos mit Leitungswasser aufgefüllt werden. In Dormagen beteiligen sich derzeit sechs Einrichtungen und Unternehmen an der Aktion: die Stadtbibliothek Dormagen (Marktplatz 1), das Kulturhaus (Langemarkstraße 1–3), NetCologne (Kölner Straße 108), die Verbraucherzentrale NRW (Kölner Straße 126), junited AUTOGLAS (Emdener Straße 18) sowie das Autohaus Tolles (In Ückerath 115). Alle aktuellen Refill-Stationen finden Interessierte im Internet unter www.refill-deutschland.de/karte.

Weitere Betriebe und Einrichtungen sind eingeladen, sich dem Refill-Netzwerk anzuschließen. „Mit einer Refill-Station leisten Geschäftsinhaberinnen und Geschäftsinhaber einen einfachen, aber wirkungsvollen Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz. Die Kosten beschränken sich auf etwas Leitungswasser, gleichzeitig stärkt die Teilnahme das soziale und nachhaltige Image des Betriebs. Und ganz nebenbei kann sie auch zusätzliche Laufkundschaft anziehen“, sagt Dormagens Klimaanpassungsmanager Janis Hackbarth.

Durch das Zusammenspiel von Trinkwasserbrunnen und Refill-Stationen möchte die Stadt Dormagen den Zugang zu kostenlosem Trinkwasser erleichtern, Einwegplastik vermeiden und gleichzeitig einen Beitrag zur Klimaanpassung leisten.