Online-Themenabend „Moderne Heizungstechnik und BEG-Förderung“ am 4. November

Stetig steigende Kosten für Heizöl und Gas sowie die neue CO²-Bepreisung seit Januar dieses Jahres führen unter anderem zu steigenden Nebenkosten. Wie dies verhindert werden kann, welche Heizungstechnik jeweils die richtige ist und welche Förderung in Anspruch genommen werden kann, darüber informieren Florian Bublies, Energieberater der Verbraucherzentrale NRW, und Nikolai Spies vom Energiequartier Horrem bei einem Online-Themenabend am Donnerstag, 4. November, um 18 Uhr.

Es werden moderne und energiesparende Heizungstechniken vorgestellt – wie beispielsweise Wärmepumpen. Diese nutzen die Energie von Sonne, Luft, Grundwasser oder Erde für Heizung sowie Warmwasserbereitung und benötigen nur 25 Prozent Strom als Antriebsenergie. Die Energie von Sonne, Luft, Grundwasser und Erde ist nicht nur kostengünstig, sondern auch in fast unbegrenzter Menge vorhanden. Es werden somit nicht nur Heizkosten gespart, sondern zudem die Umwelt nachhaltig geschont. Darüber hinaus werden die Anlagen vom Staat mit bis zu 50 Prozent gefördert.

Für den kostenlosen Online-Themenabend ist eine Anmeldung telefonisch unter 02133 257 932 oder per E-Mail an info[@]energiequartier-horrem.de erforderlich. Die Teilnehmenden erhalten am Tag der Veranstaltung eine E-Mail mit dem Link zur Sitzung sowie eine ausführliche Anleitung, wie die Anmeldung funktioniert. Interessierte können den Online-Vortrag über PC, Tablet oder Handy verfolgen.

Bei Fragen rund um die Teilnahme an dem Online-Themenabend steht Nikolai Spies zur Verfügung.

Über das Projekt Energiequartier Horrem

Im Auftrag der Stadt Dormagen hat die Innovation City Management GmbH (ICM) zusammen mit Jung Stadtkonzepte und der Gertec GmbH Ingenieurgesellschaft im Jahr 2018 ein KfW-gefördertes integriertes energetisches Quartierskonzept (IEQK) für Dormagen-Horrem entwickelt. Dabei standen unter anderem die energetische Modernisierung von Gebäuden und die Senkung des Strom- und Wärmebedarfs und damit der CO2-Emissionen im Fokus. ICM wurde schließlich im März 2019 auch mit der Umsetzung des Konzeptes mittels eines KfW-geförderten Sanierungsmanagement beauftragt. Das hat für die Bürgerinnen und Bürger von Horrem konkrete Vorteile: Sie können zum einen von einem Beratungsangebot profitieren, zum anderen sinken langfristig die Energiekosten und CO2-Emissionen, was sowohl dem Klimaschutz als auch der Lebensqualität zu Gute kommt.

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