Dormagen verlängert Mitgliedschaft in Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte

Die Mitgliedschaft der Stadt Dormagen in der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen e.V. (AGFS) wird um weitere sieben Jahre verlängert. Dies hat die Expertenkommission der AGFS nach der Prüfung des Dormagener Antrags bekanntgegeben. Alle sieben Jahre müssen sich die Mitglieder des kommunalen Netzwerks erneut bewerben und unter Beweis stellen, dass sie aktiv und kontinuierlich daran arbeiten, zukunftsfähige, belebte und wohnliche Städte zu gestalten.

„Diese nun bereits dritte Zertifizierung durch die AGFS ist eine tolle Bestätigung für die seit mehr als 25 Jahren kontinuierlich geleistete Arbeit für Fußgänger und Radfahrende in Dormagen. Wir haben die Qualität in den vergangenen Jahren deutlich erhöht, beispielsweise durch den Aufbau eines geschlossenen Radverkehrsnetzes. Daran wollen wir anknüpfen und unsere Stadt für Fußgänger und Radfahrende noch attraktiver machen“, sagt Bürgermeister Erik Lierenfeld.

Auch der städtische Fahrradbeauftragte Peter Tümmers freut sich über die erneute positive Bewertung der Kommission und sieht Dormagen auf einem guten Weg: „Der Radverkehr hat in der Alltagsmobilität der Dormagener Bürgerinnen und Bürger eine sehr hohe Bedeutung. Bester Beweis ist der bundesweit dritte Platz beim Stadtradeln in diesem Sommer. Das ist für uns der Antrieb, künftig den Radverkehr weiter zu stärken.“

Die AGFS ist eines der größten kommunalen Netzwerke und versteht sich als Vorreiter moderner Mobilitätspolitik. Aktuell sind 94 Kommunen in NRW Mitglied im Verein.

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