Die für ukrainische Kriegsvertriebene in Dormagen eingerichtete Kleiderkammer in der ehemaligen Christoph-Rensing-Schule an der Knechtstedener Straße 49 erweitert ihre Öffnungszeiten. Nicht nur Menschen in den Gemeinschaftsunterkünften können sie nutzen. Donnerstags von 11 bis 15 Uhr steht die Kleiderkammer auch für Flüchtlinge zur Verfügung, die in Privathaushalten aufgenommen wurden. Organisiert und betrieben wird die Kleiderkammer von der AWO und der Tafel Dormagen.
Kleiderkammer für ukrainische Schutzsuchende erweitert Öffnungszeiten
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v.l.n.r.: Manfred Fiedler (Heimatfreunde Nievenheim-Ückerath), Pfarrer Klaus Koltermann, Monika Demming-Pälmer (Anwohnerin und Initiatorin), Christiane Sommer (TBD), Pfarrerin Daniela Meyer-Claus, Bürgermeister Erik Lierenfeld, Anne Hahnen (TBD)
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