#lifehackpolitik: Stadt Dormagen brachte Jugendlichen Kommunalpolitik näher

Unter dem Titel #lifehackpolitik durchliefen mehr als 20 Jugendliche im Zeitraum vom 9. bis 24. September ein kommunalpolitisches Praktikum bei der Stadt Dormagen. Die Jugendlichen durften unter anderem in mehreren Veranstaltungen die Arbeit von Ratsfraktionen kennenlernen und in den kritischen Austausch mit dem Bürgermeister gehen. Zudem erlernten sie Wissenswertes über Kommunalpolitik und Verwaltung. Des Weiteren führten sie eine fiktive Ratssitzung durch. Zum Abschluss erhielten alle Teilnehmenden ein vom Bürgermeister unterschriebenes Teilnahmezertifikat.

„Mir ist es sehr wichtig, dass wir junge Menschen an Kommunalpolitik heranführen und sie dafür begeistern. Im Austausch mit den Jugendlichen habe ich keine Politikverdrossenheit gespürt, sondern echtes Interesse an den Themen, die uns als Stadt bewegen“, zieht Bürgermeister Erik Lierenfeld ein positives Fazit.

Alle Veranstaltungsinhalte orientierten sich aufgrund der positiven Rückspiegelungen an der vergangenen Ausgabe aus dem Jahr 2019. Seinerzeit hatte der Fachbereich Kinder, Jugend, Familien, Schule und Soziales das Konzept in enger Abstimmung mit den Jugendlichen konzipiert. „In diesem Jahr hat sich vor allem wieder gezeigt, wie wichtig der persönliche Kontakt ist, um Jugendliche und Politik miteinander ins Gespräch zu bringen“, sagt Michael Hartmann aus dem Fachbereich Kinder, Jugend, Familien, Schule und Soziales. „Daher gilt ein besonderes Dankeschön den Lokalpolitikerinnen und -politikern Thomas Götzelmann, Rene Jungbluth, Laurenz Tiegelkamp, Sonja Kockartz-Müller, Torsten Günzel, Hans Georg Döring, Carola Westerheide und Aliya Beivers, die als Mentorinnen und Mentoren fungierten und so maßgeblich für das Gelingen des Projekts beigetragen haben.“

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