Stadtlesefee widmet sich im Oktober dem Thema „Zanken und Vertragen“

Unter dem Motto „Zanken und Vertragen“ ist die Dormagener Stadtlesefee Maria Krücken im Oktober wieder in den städtischen Kitas unterwegs. Dabei möchte sie schon den Kleinsten vermitteln, wie wichtig Freundlichkeit, Höflichkeit und ein achtsamer Umgang miteinander sind. Denn „Bitte“ und „Danke“ zu sagen und sich nach einem Streit wieder zu vertragen, kann man Kindern nicht früh genug beibringen.

Passend zum Thema hat die Stadtlesefee die Bücher „Sag mal Danke, du Frosch!“, „Bitte, danke, tut mir leid! Diese Worte können zaubern“, „Hilfe, Tiger“ und „Die Streit-Hörnchen“ im Gepäck. Für die Kleinsten gibt es außerdem „Freundlich und achtsam!“ aus der Reihe der Stiftung Lesen.

„Ein Bitte und ein Danke sorgen bei Kindern und Erwachsenen für ein Lächeln. Und wir können lernen: Zu jedem Streit gehört auch die Versöhnung“, sagt Maria Krücken. Die bewusste Entscheidung für das Thema hat auch einen aktuellen Anlass. Ein freundlicher und respektvoller Umgang ist für das gesellschaftliche Miteinander, bei dem auch bei Erwachsenen häufiger mal der Haussegen schief hängt, aus den Augen der Stadtlesefee wichtiger denn je.

Wenn im Herbst die Blätter fallen, passen Lesenachmittage für Maria Krücken besonders gut in den Alltag. Aber auch draußen gibt es viel zu entdecken. „Besonders beim Basteln mit selbstgesuchten Kastanien und Bucheckern oder beim Beobachten der Tiere, zum Beispiel im Eselpark, bei den Weidetieren in Zons oder im Tannenbusch, lässt sich der Herbst wunderbar erkunden“, empfiehlt die Stadtlesefee.